This building project is sold out.
Project details
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AddressKarlstraße, 63594 Hasselroth
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Housing typeTerraced house, House
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PriceOn request
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Rooms4 - 5 rooms
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Living spaceOn request
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Ready to occupyUpon request
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Units21
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CategoryStandard
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Project ID8206
Location

Project description
Karlstraße
Neubau-Reihenhäuser in Hasselroth
- Optimaler Wohnkomfort mit 4 - 5 Zimmern und ca. 120 m² Wohnfläche
- Ausbauvarianten im Dachgeschoss möglich - 2 Zimmer oder 2 Zimmer + Bad
- Massive Bauweise - Stein auf Stein
- Fußbodenheizung
- Helle und lichtdurchflutete Räume mit Tageslichtbad
- Elektrische Rollläden, ausgenommen Dachflächenfenster
- Schlüsselfertige Erstellung inkl. aller Bauneben-, Hausanschluss- und Erschließungskosten (ohne Maler-/Tapezierarbeiten und Bodenbeläge)
- Garagen und Stellplätze gegen Aufpreis
Die Lage
Ihr neues Zuhause - Hasselroth
Hier finden Sie eine hervorragende Anbindung an das Rhein-Main-Gebiet, aber auch Natur pur zum Erholen und Entspannen. Das Vereinsleben ist sehr rege und bietet jedem ein breit gefächertes Angebot. Hasselroth grenzt im Norden an die Gemeinde Gründau und die Stadt Gelnhausen, im Osten an die Gemeinde Linsengericht, im Süden an die Gemeinde Freigericht, im Südosten an die Gemeinde Rodenbach sowie im Westen an die Stadt Langenselbold.
Die Gemeinde Neuenhaßlau wird im Jahr 1219 erstmals als "Hasela", d.h. Hasel(Nuß), urkundlich erwähnt. Hieraus geht hervor, dass aus der Gemarkung "Hasela" reichslehnbare Güter der Reichsburg Gelnhausen an das Kloster Haina verschenkt wurden. Dass mit dem Namen in der Urkunde wirklich Neuenhaßlau gemeint ist, erweist sich aus der weiteren Geschichte dieses Neuenhaßlauer Reichsgutes, das mit der Familiengeschichte der Ministerialen von Grinda zusammenhängt. Die Originalurkunde ist bis heute erhalten geblieben und liegt im Staatsarchiv Darmstadt.
Die Kirchen Neuenhaßlaus sind noch jung, aus Mangel an Geistlichen und an finanziellen Mitteln gab es Jahrhundertelang keine Kirche. Deshalb gingen die Neuenhaßlauer auf dem "alten Kirchweg" nach Niedermittlau zu ev. Gottesdiensten. 1948 errichtete man eine kleine Notkirche für ev. und kath. Christen , bevor 1958 die ev. Christuskirche erbaut wurde. 1954 wurde der Grundstein der kath. Kirche gelegt, deren Weihe 1956 statt fand. In den kommenden Jahren wurde durch zunehmende Industrialisierung im Rhein-Main-Gebiet auch Neuenhaßlau zum gefragten Wohnort. Die Arbeitsplätze sind durch Kreis,- und Landstraße und eine Anbindung an die A 66 vor Langenselbold gut zu erreichen. Bahnhöfe in Nähe sind in Langenselbold und im OT Niedermittlau. Die Einwohnerzahl stieg von 1959 von 1668 auf heute über 3100 an. Am 01.07.1974 schlossen sich die Ortschaften Neuenhaßlau, Gondsroth und Niedermittlau im Zuge der Gebietsreform zur Großgemeinde Hasselroth zusammen.
Verkehrsverbindungen: Bahnstrecke Frankfurt - Fulda Bahnhöfe Niedermittlau und Langenselbold
Die Gemeinde Neuenhaßlau wird im Jahr 1219 erstmals als "Hasela", d.h. Hasel(Nuß), urkundlich erwähnt. Hieraus geht hervor, dass aus der Gemarkung "Hasela" reichslehnbare Güter der Reichsburg Gelnhausen an das Kloster Haina verschenkt wurden. Dass mit dem Namen in der Urkunde wirklich Neuenhaßlau gemeint ist, erweist sich aus der weiteren Geschichte dieses Neuenhaßlauer Reichsgutes, das mit der Familiengeschichte der Ministerialen von Grinda zusammenhängt. Die Originalurkunde ist bis heute erhalten geblieben und liegt im Staatsarchiv Darmstadt.
Die Kirchen Neuenhaßlaus sind noch jung, aus Mangel an Geistlichen und an finanziellen Mitteln gab es Jahrhundertelang keine Kirche. Deshalb gingen die Neuenhaßlauer auf dem "alten Kirchweg" nach Niedermittlau zu ev. Gottesdiensten. 1948 errichtete man eine kleine Notkirche für ev. und kath. Christen , bevor 1958 die ev. Christuskirche erbaut wurde. 1954 wurde der Grundstein der kath. Kirche gelegt, deren Weihe 1956 statt fand. In den kommenden Jahren wurde durch zunehmende Industrialisierung im Rhein-Main-Gebiet auch Neuenhaßlau zum gefragten Wohnort. Die Arbeitsplätze sind durch Kreis,- und Landstraße und eine Anbindung an die A 66 vor Langenselbold gut zu erreichen. Bahnhöfe in Nähe sind in Langenselbold und im OT Niedermittlau. Die Einwohnerzahl stieg von 1959 von 1668 auf heute über 3100 an. Am 01.07.1974 schlossen sich die Ortschaften Neuenhaßlau, Gondsroth und Niedermittlau im Zuge der Gebietsreform zur Großgemeinde Hasselroth zusammen.
Verkehrsverbindungen: Bahnstrecke Frankfurt - Fulda Bahnhöfe Niedermittlau und Langenselbold

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